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Schwarzer Bildschirm unter XP, Vista oder Windows 7 – hier ist die Lösung

Schwarzer Bildschirm unter XP, Vista oder Windows 7 – hier ist die Lösung

Ein gravierendes Problem kann sich durch ein Update ergeben, das von Microsoft im Rahmen des letzten Patch-Dienstags im November 2009 veröffentlicht wurde.

Der Fehler tritt nicht nur bei Windows XP und Windows Vista, sondern auch dem neuen Betriebssystem Windows 7 auf: Nachdem das Update installiert wurde und der PC erneut hochgefahren wird, wird nach dem Anmelden lediglich noch ein schwarzer Bildschirm angezeigt: Weder Desktop noch Taskleiste werden geladen – stattdessen prangt auf dem Bildschirm nur ein einsames Explorer-Fenster. Das Explorer-Fenster ist obendrein in vielen Fällen minimiert, sodass es aufgrund der fehlenden Taskleiste schwierig ist, dieses Fenster überhaupt zu entdecken.

Auf dieses Problem hat der Sicherheits-Dienstleister Prevx hingewiesen, der auch einen Patch gegen den schwarzen Bildschirm veröffentlicht hat, den Anwender bis zur Lösung des Problems durch Microsoft vorerst installieren können. Microsoft weist momentan nur standardmäßig darauf hin, dass das Problem untersucht wird und dass bislang keinerlei Zusammenhang zu den Updates aus dem November 2009 hergestellt werden kann. Microsoft empfiehlt deshalb weiterhin, die Updates zu installieren.

Prevx mutmaßt jedoch, dass durch das Windows-Update Änderungen an der Liste mit Berechtigungen für am System angemeldete Anwender vorgenommen wurden. Diese Liste (auch „Access Control List“ bzw. „ACL“ genannt) greift auf die Registry zu. Da das Update jedoch Änderungen an dieser Liste und somit allem Anschein nach auch an der Registry vorgenommen hat, greifen Sicherheitsanwendungen ins Leere: Dadurch werden diese Anwendungen nicht mehr ordnungsgemäß gestartet und können im Extremfall dafür sorgen, dass der Bildschirm einfach nur schwarz bleibt.

Download des temporären Patch von Prevx.

Weitere Informationen zu diesem Problem im offiziellen Blog von Prevx.


 
05.12.2009 um 21:14 Uhr - 3rAz3r Kommentare (0)

Medal of Honor 4: 2010 soll CoD MW 2 entthront werden

Medal of Honor 4: 2010 soll CoD MW 2 entthront werden

In einem Interview gab EA-Chef John Riccitiello wichtige Informationen zum vierten Teil des hauseigenen Medal of Honor bekannt. Im Herbst 2010 soll das viel Spiel erscheinen und EA dazu verhelfen, sich endlich wieder die "Shooter-Krone" aufsetzen zu können.

Im Zuge einer offiziellen Pressemitteilung kündigte Electronic Arts am heutigen Donnerstag den vierten Teil der bekannten Medal of Honor-Reihe an. Im Herbst 2010 soll der Shooter erscheinen und bereits am Tag der Veröffentlichung für reichlich viel Furore sorgen. Medal of Honor werde seine langjährige Tradition brechen und dem Zweiten Weltkrieg endgültig den Rücken zukehren. Die Gamer werde ein modernes Kriegsszenario erwarten, das in Afghanistan angesiedelt sei. Während EA zahlreiche Neuerungen und Innovationen verspricht, erweist sich der Name des neuen Titels jedoch als einfallslos und ideenarm. "Medal of Honor" wurde das Spiel getauft.

Für Electronic Arts besteht kein Zweifel: Im Herbst 2010 soll EA nicht nur den neuen Shooter veröffentlichten, sondern den Konkurrenten Activision in Sachen First-Person-Shooter vom Thron schubsen. Laut EA-Chef John Riccitiello habe die Konkurrenz aus dem Hause Infinity Ward einen guten Job gemacht, doch trotzdem könne man den Entwicklern vorwerfen, dass sie unschöpferisch seien. "Die verschiedenen Versionen der Call of Duty-Reihe gleichen sich sehr und bringen selten Neuerungen mit sich", so Riccitiello.

Mit einem innovativen und qualitativ hochwertigen Medal of Honor im Gepäck möchte Riccitiello den Konkurrenten in den Schatten stellen und sich wieder die "Shooter-Krone" aufsetzen. Der EA-Chef erteilt dem Publisher Actisivison eine klare Kampfansage. Inwieweit die Wunschvorstellung vom EA-Chef realisierbar ist, steht noch in den Sternen. So hat der Publisher bis zur jetzigen Stunde wenig zum neuen First-Person-Shooter offenbart. Erste Ingame-Szenen sollen im Zuge der diesjährigen Spike Video Game Awards am 12. Dezember exklusiv vorgestellt werden.

Expertenstimmen sind sich darüber einig, dass EA bei der Auswahl des Szenarios offensichtlich mit dem Feuer spielt. Nur einen Tag, nachdem der US-amerikanische Präsident Barack Obama verkündete, man werde die militärische Beteiligung in Afghanistan signifikant aufstocken, hat der Publisher ein Spiel aus dem Hut gezaubert, dessen Szenario in genau diesem Land angesiedelt ist. Sollten in knapp einem Jahr negative Schlagzeilen im Zusammenhang mit den USA und dem Afghanistan-Einsatz die Medien beherrschen, sei eine sinkende Popularität und Nachfrage auf Seiten der Gamer wahrhaftig nicht auszuschließen.


 
04.12.2009 um 13:36 Uhr - 3rAz3r Kommentare (2)

Nationaltorwart Robert Enke gestorben

Nationaltorwart Robert Enke gestorben

Nationaltorwart Robert Enke ist tot. Das bestätigte die Polizei in Hannover SPIEGEL ONLINE. Ein Polizeisprecher erklärte, es deute alles auf Selbstmord hin. Der beim Bundesligisten Hannover 96 spielende Torhüter wurde 32 Jahre alt.

Hamburg - "Ich kann die traurige Nachricht bestätigen. Robert lebt nicht mehr. Zu Einzelheiten kann ich im Moment aber nichts sagen", sagte Enkes Freund und Berater Jörg Neblung. Enke starb am Dienstagabend an einem Bahnübergang in Neustadt am Rübenberge im Ortsteil Eilvese. "Es hat einen tödlichen Unfall an einem Bahnübergang gegeben", sagte Stefan Wittke, Leiter der Pressestelle der Polizei Hannover. Wittke erklärte, dass alles darauf hindeute, dass es sich um Selbsttötung gehandelt habe. Enke hinterlässt seine Ehefrau Teresa und eine acht Monate alte Tochter, die das Paar im Mai adoptiert hatte.


"Das ist ganz furchtbar", sagte Hannovers Präsident Martin Kind. Er war von der Sitzung der Deutschen Fußball-Liga (DFL) zurückgekehrt, auf der er die 50+1- Regelung kippen wollte, und bekam am Flughafen den schockierenden Anruf. "Man rechnet mit vielem, aber nicht mit so etwas", sagte Kind der Deutschen Presse-Agentur dpa. "Ich weiß nicht, warum es und wie passiert ist", sagte Kind. Der 96-Chef ist sich sicher, "dass es nichts mit Fußball zu tun hat".

Enke hatte wegen einer Erkrankung, die als Bakterien-Infektion des Darmes angegeben wurde, vier Länderspiele verpasst. Er war auch nicht für die beiden Länderspiele gegen Chile und die Elfenbeinküste am 14. und 18. November eingeladen worden. Löw hatte dem 96-Profi aber deutlich signalisiert, dass er weiter ein Favorit auf die Nummer eins bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika sei. Enke bestritt acht Länderspiele.

"Wir sind alle geschockt"

"Er war labil", berichtete Kind. Das sei in der Öffentlichkeit wohl nicht aufgefallen. "Er hat das überlagert", erklärte der 96-Clubchef. Hannovers Sportdirektor Jörg Schmadtke war sprachlos und geschockt. "Ich bin derzeit nicht in der Lage, mich genauer zu äußern. Es ist schlimm", sagte Schmadtke.

Der verheiratete Fußballprofi und seine Frau hatten vor drei Jahren ihre Tochter Lara im Alter von zwei Jahren verloren, die an einem angeborenen Herzfehler litt und im Krankenhaus starb. Nach der Adoption des zwei Monate alten Kindes Leila hatten die Enkes eine offizielle Stellungnahme herausgegeben: "Wir sind sehr, sehr glücklich und dankbar für diesen kleinen Menschen, der in unser Leben getreten ist."

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) erfuhr erst unmittelbar nach der Rückkehr vom ersten Training der Nationalmannschaft in Bonn von der Katastrophe. Wenig später gab der Verband eine Mitteilung heraus. "Mit tiefer Fassungslosigkeit hat die deutsche Nationalmannschaft die Nachricht vom Tod von Robert Enke zur Kenntnis genommen. Bundestrainer Joachim Löw und Manager Oliver Bierhoff informierten die Spieler und Betreuer am Dienstagabend in Bonn", hieß es auf der Internetseite des DFB. Oliver Bierhoff sagte: "Wir sind alle geschockt, uns fehlen die Worte." DFB-Präsident Theo Zwanziger erklärte: "Wir sind fassungslos und voller Trauer. Unser ganzes Mitgefühl gilt der Frau von Robert Enke und seiner Familie."

"Deutschland verliert einen Ausnahmesportler"

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) zeigte sich tief betroffen vom Tod Robert Enkes. "Deutschland verliert einen Ausnahmesportler und einen sensiblen Menschen, der für viele ein Vorbild war. Wir trauern um ihn und unser Mitgefühl ist bei seiner Frau, seiner Familie, seinen Angehörigen und vielen Freunden", sagte Wulff nach einer Mitteilung der Staatskanzlei.

Enke, der am 24. August 1977 in Jena geboren wurde, bestritt in insgesamt neun Jahren Bundesliga 196 Spiele für Hannover 96 und Borussia Mönchengladbach. Enke begann seine Karriere beim SV Jenapharm Jena. Weitere Stationen waren Carl Zeiss Jena und Mönchengladbach, bevor den Schritt ins Ausland wagte. Er spielte bei Benfica Lissabon, dem FC Barcelona, Fenerbahce Istanbul und CD Teneriffa, bevor er in Hannover unterschrieb.

 
10.11.2009 um 21:06 Uhr - 3rAz3r Kommentare (2)

CoD MW2: Petition zählt mehr als 86.000 Unterschriften

CoD MW2: Petition zählt mehr als 86.000 Unterschriften

Die Unzufriedenheit über fehlende Dedicated Server in Modern Warfare 2 vieler Spieler bündelt sich in einem demokratischen Werkzeug, einer Petition. Ob Sie Erfolg haben kann in einem undemokratischen System bleibt abzuwarten. Der Versuch jedoch sollte nicht unerwähnt bleiben.

Mehr als 86.000 Stimmen zählt die Online-Petition, die Infinity Ward davon überzeugen soll, Dedicated Server für Call of Duty: Modern Warfare 2 zu erlauben. 86.000 Stimmen frustrierter und enttäuschter Spieler, die sich hintergangen fühlen, denn es waren schließlich sie selbst, die "den Erfolg der Call of Duty-Serie durch langjährige Unterstützung manifestiert haben".

Auslöser der Petition: Vergangene Woche überbrachte Robert Bowling, Community Manager von Infinity Ward, die überraschende Nachricht: Es werde keine Dedicated Server geben, keine Server also von Spielern für Spieler, auch Mod-Werkzeuge seien momentan nicht geplant; fix allerdings die Idee, Modern Warfare 2 an Steam zu koppeln und das Steam-Tool VAC als Anti-Cheat-Programm zu benutzen. Empörung machte sich breit in den zahlreichen Communitys, auch auf pcgames.de. 26 Seiten zählt er schon, der Thread zum Thema, er zeugt mehr von Beschwerde als von Diskussion. Das zeigt, auf welches Unverständnis diese Entscheidung trifft. "Call of Duty 4 ohne Mods - ergo auch ohne Custommaps - wäre schnell langweilig geworden", erinnert sich Azrailmewt. "Ich hätte schon vor einem Jahr aufgehört, als mir die Maps zum Halse raustanden. [...] Keine Dedicated Server ist eine Schande; für ein Multiplayer-Spiel bedeutet es den Tod aufgrund hoher Pings. [...] Mich würde es nicht wundern, wenn Modern Warfare 2 eine hohe Anzahl illegaler Kopien hervorbringt", sagt Azrailmewt im Forum.

Fehlende Dedicated Server - man könnte auch sagen: fehlender Komfort -, Sam28 macht die Konsequenzen deutlich: "Bei Counter-Strike Source, Team Fortress 2 oder Battlefield 2 hat man Lieblingsserver, auf die geht man immer wieder gerne drauf. Bei Modern Warfare 2 ein Ding der Unmöglichkeit", sagt er, "auch kann man keine Server suchen, von denen man weiß, dass sie gute Regeln haben und von einem Admin stets betreut werden." In Zukunft bestimmt also der Zufall über Ihre Modern Warfare 2-Spielerfahrung, er tut das ohnehin schon auf Xbox360 und Playstation 3. Wer unterschreiben möchte, findet hier die Petition für Dedicated Server in Call of Duty: Modern Warfare 2.


 
20.10.2009 um 11:38 Uhr - 3rAz3r Kommentare (2)

Mail-Konten unsicher: Auch Googlemail, Yahoo!- und AOL-Mail geknackt

Mail-Konten unsicher: Auch Googlemail, Yahoo!- und AOL-Mail geknackt



Nachdem gestern bekannt wurde, dass etliche Tausend Hotmail-Konten geknackt wurden, gibt es heute eine ähnliche Horrormeldung für Googlemail, Yahoo!- und AOL-Mail.

Laut einem Bericht der BBC fielen auch Besitzer von Mailkonten bei Googlemail, Yahoo! und AOL auf die Phishing-Fallen herein und gaben ihre Zugangsdaten preis. Google erklärte allerdings, dass weniger als 500 Googlemail-Konten von der erfolgreichen Phising-Attacke betroffen seien. Die gehackte Mail-Konten will Google gesperrt haben – ähnlich verfuhr Microsoft mit den vielen Hotmail-Konten, deren Zugangsdaten kürzlich im Internet aufgetaucht sind. Der BBC liegen eigenen Angaben zufolge zwei Listen mit mehr als 30.000 Benutzernamen und Passwörtern von Mail-Diensten wie Hotmail, Googlemail, Yahoo! und AOL vor.

Google betonte zwar, dass derzeit weniger als 500 Googlemail-Konten betroffen seien, räumte aber ein, dass eine weitere Liste mit Zugangsdaten kursiere.

Nach allen bisher vorliegenden Informationen wurden die Mailkonten von Hotmail, Googlemail, Yahoo! und AOL aber nicht gehackt, sondern per Phishing-Angriffe kompromittiert. Für Anwender von Hotmail, Googlemail und Co. bedeutet das immerhin, dass ihre Konten sicher sind, sofern sie ihre Zugangsdaten nicht selbst auf einer Phishing-Seite eingetippt haben. Somit handelt es sich bei den gehackten Mailkonten nicht um ein technischen Problem sondern um ein menschliches: Viele Anwender benutzen zu einfache und damit unsichere Passwörter. Zudem verwenden viele Anwender ein derart unsicheres Passwort dann auch noch für mehrere Zugänge beziehungsweise Konten.

Wer sich unsicher ist, ob sein Account von dem Problem betroffen ist, sollte sofort sein Zugangspasswort ändern. Dabei ist wichtig, dass das neue Passwort auch wirklich sorgfältig gewählt wird und sicher ist, sprich: es sollte ausreichend lang sein, kein Wort aus einem Wörterbuch sein und möglichst eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben darstellen. Ein Tipp auf die Schnelle: Denken Sie sich einen Satz aus und nehmen Sie jeweils die Anfangsbuchstaben der einzelnen Wörter. Setzen Sie daraus Ihr Passwort zusammen.

Powerd by IDG Magazine Media GmbH/PC-Welt.de
 
07.10.2009 um 16:44 Uhr - ÝÆû|Ðê Kommentare (0)

Phishing-Gefahr für

Phishing-Gefahr für

Das "World of Warcraft"-Fieber grassiert immer noch weltweit. Eifrig kämpfen die Gamer in dem Multiplayer-Online-Rollenspiel des Herstellers Blizzard um Gold und eine bessere Ausrüstung für die eigene Spielfigur. Doch der angehäufte Schatz der Spieler ist in Gefahr, wenn sie blind einem Aufruf im Chatsystem des Spiels folgen. Der Sicherheitsspezialist F-Secure hat eine neue Phishing-Webseite ausgemacht, die sich auf WoW-Spieler spezialisiert hat.

Einladung zu Gratis-Ausrüstung

Während des Spiels poppt im Chat-Bereich des Spiels eine Meldung auf, die auf eine angeblich neue Webseite des Herstellers hinweist. Dort soll es die begehrten Fantasy-Reittiere - Pferde, Wölfe, Säbelzahntiger und andere Geschöpfe - als Gratis-Test geben. Beim Aufruf der Webseite www.worldofwarcraft-wowmounts.com erscheint die täuschend echt nachempfundene Login-Seite für World of Warcraft.

Spielaccount wird übernommen, Gold in Auktionen versteigert

Nach Eingabe der Spielerdaten, erwartet den erwartungsfrohen Gamer jedoch kein kostenloses Reittier. Stattdessen wird sein Spiel-Account komplett übernommen, das gesamte im bisherigen Spielverlauf angehäufte Gold und die übrige Ausrüstung gestohlen. Die gekaperten WoW-Accounts werden zudem genutzt, um den Hinweis auf die Phishing-Webseite an andere ahnungslose Spieler zu senden.


Täuchend echt, aber gefährlich: Die WoW-Loginseite in der Phishing-Variante.
Auch wenn es sich bei dem Diebstahl um virtuelle Güter handelt, so lassen sie sich in der Realität durchaus zu Geld machen. So finden sich etwa alleine auf den Seiten des Online-Auktionshauses eBay tausende Auktionen, bei denen WoW-Gold versteigert wird.

Quelle: onlinekosten.de
 
02.10.2009 um 15:11 Uhr - ÝÆû|Ðê Kommentare (0)

Family-Pack fast ausverkauft

Family-Pack fast ausverkauft

Fast wirkt es wie ein Déjà Vu: Wie bei der Vorbestellaktion für Windows 7 Home Premium scheint das Kontingent an Windows 7 Family-Packs, dass Microsoft in Deutschland zur Verfügung gestellt hat, sehr klein zu sein. Amazon ist bereits ausverkauft, bei anderen Händlern sieht es nicht besser aus.

Laut n-tv hatte Alternate gestern zwar noch ein paar Hundert Exemplare, was eventuell auch am Preis von 169,90 Euro lag, doch dürften die nicht sehr lange vorhalten. Wer also ein Family-Pack für ca. 150 Euro kaufen wollte und dies noch nicht getan hat, dürfte inzwischen zu spät dran sein.
 
01.10.2009 um 15:10 Uhr - ÝÆû|Ðê Kommentare (0)

URLzone - Trojaner knackt deutsche Bankkonten

URLzone - Trojaner knackt deutsche Bankkonten

Das Verwalten des eigenen Bankkontos per Online-Banking ist bequem und zeitsparend. Doch ein neu aufgetauchter Trojaner könnte zum Schrecken für viele Nutzer von Internetkonten werden. Der URLzone getaufte Trojaner hat laut einem Bericht der Online-Ausgabe der österreichischen Zeitung "Die Presse" bereits mehr als 300.000 Euro Schaden verursacht.


Trojaner kann Geld überweisen

Kunden von mehreren deutschen Bankinstituten seien betroffen, die deutschen Behörden inzwischen informiert. Die Namen der Banken gab der Sicherheitsspezialist Finjan, der den Trojaner entdeckt hatte, jedoch nicht an die Öffentlichkeit. Das Vorgehen des Schädlings ist äußerst heimtückisch und für den Online-Banking-Kunden kaum zu entdecken. Der Trojaner verschafft sich nicht nur Zugang zu den Benutzerdaten inklusive Passwort, sondern kann auch tatsächlich Geld von dem attackierten Konto überweisen.

Schon rund 6.400 Rechner infiziert

Inzwischen sollen bereits rund 6.400 Rechner infiziert sein, von mehreren hundert Bankkonten sei bereits Geld entwendet worden. Gängige Sicherheitsmechanismen konnten den Schädling dabei nicht aufhalten. Der Trojaner findet seinen Weg auf den heimischen Rechner über E-Mails oder manipulierte Webseiten. Einmal auf dem Computer eingenistet, verhält sich der Trojaner ruhig im Hintergrund und wird erst aktiv, wenn sich ein Anwender online bei einem Bankkonto einer betroffenen Bank einloggt. Im Hintergrund erfolgen dann die Zahlungsaufträge.

Trojaner zeigt falschen Kontostand an

Doch selbst ein regelmäßiger Blick auf die Online-Kontoauszüge hilft hier nicht weiter, denn URLzone täuscht zu allem Übel auch noch einen falschen Kontostand vor. Der Kunde erfährt erst von der Manipulation seines Kontos, wenn er am Bankautomaten einen Kontoauszug abholt. Viele Online-Banking-Kunden werden aber eher selten in die Bankfiliale vor Ort gehen. So könnte erst ein Schreiben der Bank, indem auf das Überschreiten des Überziehungsrahmens hingewiesen wird, für ein böses Erwachsen bei den Kunden sorgen.



Quelle: onlinekosten.de
 
01.10.2009 um 15:06 Uhr - ÝÆû|Ðê Kommentare (0)
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